Drucksachen und Formalitäten

Wir gestalten mit Ihnen zusammen eine Traueranzeige in der örtlichen Zeitung, um auch einen weiteren Personenkreis über Ihren Trauerfall zu informieren.
Ebenfalls kümmern wir uns um eine Danksagung, mit der Sie spezielle Personen und Gruppen ansprechen können, die Ihnen in der schweren Zeit unterstützend zur Seite standen.
Wir zeigen Ihnen im folgenden eine kleine Übersicht über die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten und Größen der Anzeigen.
Auch unter unseren aktuellen Zeitungsanzeigen können Sie sich einen Überblick verschaffen.

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Symbole für Traueranzeigen oder Sterbebildchen

         

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Sinnsprüche für Zeitungsanzeigen oder Sterbebildchen

1

Fürchte dich nicht, ich habe dich erlöst,
ich habe dich bei deinem Namen gerufen,
du bist mein.
2

Du bist nicht von,
sondern vor uns gegangen.
3

Selig sind die Toten, die im Herrn sterben,
sie ruhen aus von ihren Mühen
und ihre Werke folgen ihnen nach.
4

Ich habe den guten Kampf gekämpft,
den Lauf vollendet,
den Glauben bewahrt,
jetzt harret meiner die Krone der
Gerechtigkeit. (2. Tim. 4,7-8)
5

Wir danken Gott, daß Du unser warst,
ja noch mehr, daß Du unser bist,
denn alles lebt beim lieben Gott
und wer immer heimgekehrt zum Herrn,
bleibt in der Familie. (St. Hieronymus)
6

Weinet nicht an meinem Grabe,
gönnet mir die ewige Ruh´.
Denkt was ich gelitten habe,
eh´ ich schloß die Augen zu.
7

Du hast nun überwunden,
des Lebens Müh´ und Plag´.
Und Ruh´ und Fried´ gefunden,
leicht sei Dir nun das Grab.
8

Du warst so gut im Leben,
tatst willig Deine Pflicht,
so werden wir, die leben,
auch Dein vergessen nicht.
9

Dein schweres Leiden hat ein Ende,
erlöst bist Du von Deiner Qual.
Wir drücken Deine teuren Hände
auf dieser Welt zum letzten Mal.
Mögst Du als Lohn am Himmelsthrone
empfangen nun die Dulderkrone.
10

Was wir bergen in den Särgen
ist das Erdenkleid.
Was wir lieben ist geblieben,
bleibt in Ewigkeit.
11

Es ist bestimmt in Gottes Rat,
daß man vom Liebsten, das man hat,
muss scheiden.
12

In Liebe wirktest Du,
im Glauben starbst Du,
in Frieden ruhest Du.
13

Du starbst uns viel zu früh,
und wirst so schwer vermisst.
Du warst so lieb und gut,
daß man Dich nie vergisst.
14

O Herr, gib ihm die ewige Ruhe!
O Herr, gib ihr die ewige Ruhe!
15

O weinet nicht und trauert nicht,
ich hab jetzt ausgelitten,
sterben ist ja Menschenpflicht,
ach, da nützt kein Bitten.
Um etwas aber bitt´ ich Euch,
um eine christliche Gabe;
ein Vaterunser betet für mich
an meinem kühlen Grabe.
16

Vorüber sind die Leidensstunden,
vollendet ist mein Lebenslauf,
es nahm der Herr in Huld und Gnade
mich nun zu sich im Himmel auf.
Euch aber, die zurückgeblieben,
Euch sende ich von Himmelshöh´n
den letzten Gruß; den letzten Segen,
bis wir uns glücklich wiederseh´n.
17

Der Herr ist mein Hirt,
nichts kann mir fehlen;
Er lässt mich rasten auf grüner Au.
Er führt mich zur Ruh´
an lebendige Wasser,
gewährt meiner Seele Erquickung.
18

Herr, Dir in die Hände
sei Anfang und Ende
sei alles gelegt.
19

Jesus dir leb´ ich,
Jesus dir sterb´ ich,
Jesus dein bin ich
im Leben und im Tode.
20

Wenn Gott uns heimruft,
ist unserer Seele höchster Feiertag;
denn wir kommen zu dem,
der uns am meisten liebt.
21

Der Herr hat´s gegeben,
der Herr hat´s genommen,
der Name der Herrn sei gelobt.
22

Ach, Du hast jetzt überwunden
manche schwere, harte Stunden,
manchen Tag und manche Nacht
hast Du in Schmerzen zugebracht.
Standhaft hast Du sie ertragen
Deine Schmerzen, Deine Plagen,
bis der Tod Dein Auge bricht -
doch vergessen wir Dich nicht.
23

Auferstehung ist unser Glaube,
Wiedersehen unsere Hoffnung,
Gedenken unsere Liebe.
(Augustinus)
24

Das einzig Wichtige im Leben
sind die Spuren der Liebe,
die wir hinterlassen,
wenn wir weggehen.
25

Deinen Gläubigen, o Herr,
wird das Leben gewandelt,
nicht genommen.
26

Nur Arbeit war Dein Leben,
nie dachtest Du an Dich.
Nur für die Deinen streben
war Deine höchste Pflicht.
27

Wir alle fallen, diese Hand da fällt.
Und doch ist einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.
(Rainer Maria Rilke)
28

Der Tod,
der jedes Menschen Auge bricht,
lehrt uns wohl scheiden -
vergessen nicht.
28 a

Erinnerungen sind kleine Sterne,
die tröstend in das Dunkel
unserer Trauer leuchten.
29

Die Zeit, Gott zu suchen,
ist dieses Leben.
Die Zeit, Gott zu finden,
ist der Tod.
Die Zeit, Gott zu besitzen,
ist die Ewigkeit.
(Franz von Sales)
30

Du hast gesorgt, Du hast geschafft,
bis Dir die Krankheit nahm die Kraft.
Schmerzlich war´s, vor Dir zu stehen,
dem Leiden hilflos zuzusehen.
Nun ruhe aus in Gottes Hand,
ruh´ in Frieden und hab Dank.
31

Leg´ alles still in Gottes ewige Hände:
Das Glück, den Schmerz,
den Anfang und das Ende.
32

Du hast gesorgt, Du hast geschafft,
gar manchmal über Deine Kraft.
Schlicht und einfach war Dein Leben,
treu und fleißig Deine Hand,
immer helfen war Dein Streben,
schlafe ruhig und hab´ Dank.
33

Du hattest immer Zeit für uns
und wolltest keinen Dank.
Du wusstest immer Rat
und wolltest keinen Dank.
Du gabst uns Deine ganze Liebe
und Dein Vertrauen
und wolltest keinen Dank.
Nun da wir nicht mehr danken können
danken wir Gott,
das wir Dich haben durften.
34

Du kamst, Du gingst mit leiser Spur,
ein flücht´ger Gast im Erdenland.
Woher? Wohin? Wir wissen nur:
Aus Gottes Hand in Gottes Hand.
(Ludwig Uhland)
35

Erinnerungen,
die unser Herz berühren,
gehen niemals verloren.
37

Ich wünsche Dir
den Frieden der Meeresdünung,
den Frieden einer sanften Brise,
den Frieden der schweigsamen Erde,
den Frieden einer klaren Sternennacht.
Ich wünsche Dir den Frieden Jesu Christi,
der unser Frieden ist für alle Zeit.
(Irischer Spruch)
38

Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, wird leben,
auch wenn er gestorben ist;
und jeder, der lebt und an mich glaubt,
wird nicht sterben in Ewigkeit.
(Joh. 11,25-26)
39

Ich sterbe,
aber meine Liebe zu Euch stirbt nicht.
Ich werde Euch vom Himmel aus lieben,
wie ich es auf Erden getan.
(Hl. Joh. Berchmans)
40

Ihr, die ihr mich so geliebt hat,
seht nicht auf das Leben,
welches ich vollendet habe,
sondern auf das,
welches ich beginne.
(Hl. Augustinus)
41

Kurz ist die Lebenszeit,
ohne End´ die Ewigkeit;
drum sorge nicht so viel für die Lebenszeit,
desto mehr aber für die Ewigkeit.
42

Mei Leb´n is z´End,
muass aus mei´m Haus,
Pfüat euch mitnand,
i geh grad voraus.
I geh grad voran und wart a Weil,
bis ös nachkommts – hat aber koa Eil.
43

Leuchtende Tage.
Nicht weinen, das sie vorüber.
Lächeln, das sie gewesen.
(Konfuzius)
44

Lasst mich in stillen Stunden
bei Euch sein so manches Mal.
Was ich getan in meinem Leben,
ich tat es nur für Euch.
Was ich gekonnt, hab ich gegeben,
als Dank bleibt einig unter Euch.
44A

Alles war so selbstverständlich,
das wir miteinander sprachen,
gemeinsam nachdachten, zusammen lachten.
Alles war so selbstverständlich,
nur das Ende nicht.
45

Menschen treten in unser Leben
und begleiten uns eine Weile.
Einige bleiben für immer,
denn sie hinterlassen ihre Spuren
in unseren Herzen.
46

Nicht klagen, das Du gegangen.
Danken, das Du gewesen.
Was uns bleibt, ist die Liebe zu Dir.
47

Obwohl wir Dir die Ruhe gönnen,
ist voller Trauer unser Herz.
Dich leiden sehen
und nicht helfen können,
war für uns der größte Schmerz.
48

Was einer ist, was einer war,
beim Scheiden wird es offenbar.
Wir hören nicht,
wenn Gottes Weise summt,
wir schaudern erst, wenn sie verstummt.
(Hans Carossa)
49

Wenn Ihr mich sucht,
dann sucht mich in Euren Herzen,
wenn Ihr mich dort findet,
bin ich nicht verloren.
50

Wer im Gedächtnis
seiner Lieben lebt, ist nicht tot,
er ist nur fern.
Tot ist, wer vergessen ist.
51

Wer so geschafft wie Du im Leben,
so treu erfüllte seine Pflicht,
dem wird auch Gott das Höchste geben
und wir vergessen Deiner nicht.
52

Wir sind nur Gast auf Erden
und wandern ohne Ruh´,
mit mancherlei Beschwerden
der ew´gen Heimat zu.
52A

Hart war der Schlag und groß der Schmerz,
als stille stand Dein gutes Herz.
Nur die Dich kannten, können es wissen,
was Dein Tod uns für schmerzlich
Lücke gerissen.
Doch ein Trost bleibt uns bestehen,
die Hoffnung auf ein Wiedersehen.
53

Du hast ihn uns geliehen, o Herr,
und er war unsere Freude.
Du hast ihn zurückgefordert
und wir gaben ihn Dir ohne Murren,
aber das Herz voll Wehmut.
(St. Hieronymus)
54

Im Grab ist Ruh´,
auf Erden Schmerz,
ruh´aus du edles Vaterherz.
55

Still und einfach war sein Leben,
treu und fleißig seine Hand,
sanft auch sein Hinübergehen
in das ewige Heimatland.
56

O Herr, gib ihm die ewige Ruhe!
Und das ewige Licht leuchte ihm!
Herr, laß ihn ruhen in Frieden!
Amen.
57

Hat der Tod uns auch geschieden,
unsere Liebe schied er nicht.
Treuer Gatte, ruh´ in Frieden,
in unserer Liebe stirbt er nicht.
Wir hoffen auf ein Wiederseh´n,
vereint mit Dir in Himmelshöh´n.
58

Ach unser Vater lebt nicht mehr,
der Platz in uns´rem Kreis ist leer.
Zerissen ist das schöne Band,
er reicht uns nicht mehr seine Hand.
Was der Vater uns gewesen,
kann niemand fühlen und ermessen.
Drum eingegraben wie in Erz,
bleibst Du in unserer Mitte Herz.
59

Klage um den Toten nicht,
gönn´ ihm die ewige Ruh´,
denn er ist besser dran als Du.
60

Er war so jung, er starb so früh,
wer ihn gekannt, vergisst ihn nie.
61

Viel geplagt und viel gemüht
hat er sich in diesem Leben,
möge Gott im Jenseits ihm
den Lohn der ewigen Ruhe geben.
62

Jetzt ist er am Ziel, welchem er seit früher
Kindheit zugestrebt. Wer ihn gekannt, weis
was wir verloren.
Du warst so gut, starbst viel zu früh,
solch braves Herz vergisst man nie.
63

So ruhe nun in Gottes Frieden,
du liebes, gutes Vaterherz!
Du schlugst für uns so warm hienieden,
so treu, in Freuden wie im Schmerz.
Gott lohne Dir´s mit Himmelswonne,
was Du den Deinen Gut´s getan.
Denk unser auch vor Jesu Throne,
wo Lieb´ noch mehr erbitten kann.
64

Nicht wollen wir trauern darüber,
das wir ihn verloren haben,
sondern wir wollen dankbar sein,
das wir ihn besitzen durften,
ja ihn noch besitzen,
denn alles lebt für Gott.
Wer zu ihm heimgegangen ist,
der bleibt in der Mitte der Seinen.
(St. Hieronymus)
65

Wer´s nie empfand kann nicht versteh´n,
den Schmerz, den Vater sterben seh´n.
Und jenes Herz ein schlechtes ist,
das Vaterlehre je vergisst.
Vom Vatergrab zum Himmel auf,
halt tränenfeucht den Blick hinauf.
Halt still die Händ´ und bet´ für ihn,
vergelt ihm Gott die Treu´ und Müh´.
66

Er ist nicht von,
sondern vor uns gegangen.
67

Es ruht ein gutes Vaterherz
bei Gott sich aus von Müh´ und Schmerz.
Vergelten kann nur Gott allein,
was er getan für Groß und Klein.
Und will ihm jemand dankbar sein,
mög´ ihm ein „Vaterunser“ weih´n.
68

Es trat der Tod mit schnellen Schritten
in unser friedlich stilles Haus.
Ganz unverhofft aus unserer Mitte
riß er ein treues Herz heraus.
Es ruhen die fleißigen Vaterhände,
die stets gesorgt für unser Wohl,
die tätig waren bis zum Ende,
es ruht sein Herz so liebevoll.
Der Herr gib Lohn Dir reichlich drüben,
so flehen weinend Deine Lieben.
69

Klage um die Tote nicht,
gönn´ ihr die ewige Ruh´,
denn sie ist besser dran als Du.
70

Jetzt ist sie am Ziel,
welchem sie seit früher Kindheit zustrebt.
Wer sie gekannt, weis was wir verloren.
Du warst su gut, starbst viel zu früh,
solch braves Herz vergisst man nie.
71

So ruhe nun in Gottes Frieden,
Du liebes gutes Mutterherz!
Du schlugst für uns so warm hienieden,
so treu, in Freuden wie im Schmerz.
Gott lohne Dir´s mit Himmelswonne,
was Du den Deinen Gut´s getan.
Denk unser auch vor Jesu Throne,
wo Lieb´ noch mehr erbitten kann.
72

Sie war so jung,
und starb so früh,
wer sie gekannt,
vergisst sie nie.
73

Nicht wollen wir trauern darüber,
das wir sie verloren haben,
sondern wir wollen dankbar sein,
das wir sie besitzen durften,
ja noch besitzen, denn alles lebt für Gott.
Wer zu ihm heimgegangen ist,
der bleibt in der Mitte der Seinen.
(St. Hieronymus)
74

Im Grab ist Ruh´,
auf Erden Schmerz,
ruh´ aus du edles Mutterherz.
75

O Herr, gib ihr die ewige Ruhe!
Und das ewige Licht leuchte ihr!
Herr, laß sie ruhen in Frieden!Amen.
76

Sie ist nicht von,
sondern vor uns gegangen.
78

Hat der Tod uns auch geschieden,
unsere Liebe schied er nicht.
Treue Mutter ruh´ in Frieden,
in unserer Liebe stirbt sie nicht.
Wir hoffen auf ein Wiederseh´n,
vereint mit Dir in Himmelshöh´n.
79

Viel geplagt und viel gemüht
hat sie sich in diesem Leben,
möge Gott im Jenseits ihr
den Lohn der ewigen Ruhe geben.
80

Wenn´s Mutterherz im Tod auch bricht,
die Mutterliebe stirbt doch nicht.
Denn dort vor Gottes Thron sie steht,
für ihre Kinder bittend fleht.
D´rum ist es auch der Kinder Pflicht,
die Mutter zu vergessen nicht.
Stets ihrer eingedenk zu sein,
und oft ihr ein Gebet zu weih´n.
81

Es ruht ein gutes Mutterherz
bei Gott sich aus von Müh´ und Schmerz.
Vergelten kann nur Gott allein,
was sie getan für Groß und Klein.
Und will ihr jemand dankbar sein,
mög´ ihr ein „Vaterunser“ weih´n.
82

Es trat der Tod mit schnellen Schritten
in unser friedlich stilles Haus.
Ganz unverhofft aus unserer Mitte
riß er ein treues Herz heraus.
Es ruhen die fleißigen Mutterhände,
die stets gesorgt für unser Wohl,
die tätig waren bis zum Ende,
es ruht ihr Herz so liebevoll.
Der Herr gib lohn Dir reichlich drüben,
so flehen weinend Deine Lieben.
83

Still und einfach war ihr Leben,
treu und fleißig ihre Hand,
sanft auch ihr Hinübergehen
in das ewige Heimatland.
84

„Seht euch vor und wacht!
Denn ihr wisst nicht,
wann die Zeit da ist!“
(Mk 13,33)
85

„Gott hat die Welt so geliebt,
das er seinen einzigen Sohn hingab,
damit jeder, der an ihn glaubt,
nicht verlorengeht,
sondern das ewige Leben hat.“
(Joh. 3,16)
86

„Die Stunde kommt, in der alle,
die in den Gräbern sind,
seine Stimme hören werden.
Und alle, die das Gute getan haben,
werden herauskommen
zur Auferstehung des Lebens.“
(Joh. 5,28-29)
87

„Ich bin die Auferstehung und das Leben;
wer an mich glaubt, wird leben,
auch wenn er stirbt, und jeder,
der lebt und an mich glaubt,
wird in Ewigkeit nicht sterben.“
(Joh. 11,25)
88

„Wir wurden mit ihm begraben
durch die Taufe auf den Tod,
damit so, wie Christus durch die
Herrlichkeit des Vaters von den Toten
auferweckt wurde, auch wir in
dieser neuen Wirklichkeit leben.“
(Röm. 6,4)
89

„Wir verkündigen, wie in der Schrift steht,
was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was keinem Menschen in den Sinn gekommen ist; wie Großes Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.“
(1. Kor. 2,9)
90

„Selig sind die Toten, die im Herrn sterben, von jetzt an; ja, spricht der Geist, sie sollen ausruhenvon ihren Mühen, denn ihre taten gehen mit ihnen.“
(Off. 2,10)
 

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Ebenso lassen wir Trauerkarten drucken, mit denen Sie postalisch zur Beerdigung oder Trauerfeier einladen können.
Bei der Gestaltung lehnen wir uns häufig an die Traueranzeigen in den Zeitungen an, zusätzlich ist dann eine Kondolenzadresse oder eine Einladung zum Trauermahl möglich.

Im folgenden sehen Sie unser Angebot an Karten, zu denen immer passend hochwertige und gefütterte Umschläge ausgeliefert werden:

Weiterhin besprechen mit Ihnen auch gerne Sterbebildchen, die am betreffenden Tag als Andenken und Erinnerung an den Verstorbenen an die Trauergäste verteilt werden.
Auch hierzu möchten wir Ihnen im folgenden eine Übersicht über die Motive und Gestaltungsmöglichkeiten bieten.

Nachdem in Ihrer Familie oder im engeren Kreis ein Sterbefall eintritt, gehen Ihnen viele Gedanken durch den Kopf und die Trauer verhindert ein klares Denken.
Deshalb kümmern wir uns ebenfalls um die behördlichen Formalitäten. So melden wir den Verstorbenen beim örtlichen Standesamt ab, beantragen die nötigen Sterbeurkunden, holen polizeiliche Unterlagen ein und nehmen Ihnen die umfangreichen und lästigen Behördengänge ab.
Auch Rentenbelange und weitere Abmeldungen (wie z.B. Rundfunkbeitrag, Versicherungen, Mitgliedschaften usw.) übernehmen wir gerne für Sie.



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